Hier lässt sich ooch deutlich erkennen, dat da durchaus jewisse Verliebtheitsjefühle zu jewissen Personen mit im Spiel warn.
Also det bin icke. Bin natürlich ooch nen bisschen selbstverliebt...und zwar in meine Wohnung in Berlin Steglitz, wie ick jrade sehe, zumindest den Ausblick daraus.
Man kann ja ne schlechte Meinung von Berlin Steglitz habn, aber eens muss man dem Bezirk lassn - Bäume hatta. Und wat Bäume anjeht, dat entsprechende Saatjut...
A propos Saatjut: Sah et jut aus, Stephans letztet Mädel, oda nich?
Na lojisch sah det jut aus, jenauso wie Stephans Waschmaschine.
Jetzt werden sich vielleicht die meisten frajen, wat Mädels mit Waschmaschinen zu tun habn - und andere werden sich nach dieser Bemerkung wundern, wat Mädels nich mit Waschmaschinen zu tun habn solln.
Eens is jednfalls klar: Waschmaschinen und Mädels habn nich viel jemeinsam.
Zumindest sollte dit nich so sein, Welchet Mädel frisst schon Froschwaschmittel?
Alladings hajick ooch schon von leutn jehört, die rauchn Persil Mejaperls, is aba wieder ne janz andere Jeschichte, is nämlich ne Drojenjeschichte...
Und Froschwaschmittel oral einjenommen is jarantiert keene so törnende Droje.
Da trinkt man lieber schonma nen Bierchen oda sowas. Det hilft einem ooch üba bestimmte Situationen hinwech, zum Beispiel üba die schmerzhaftte trennung von eena heißjeliebtn Frau. Aba wem sajick dit, wees doch jeda.
Keen Alkohol is ooch keene Lösung, kennt man doch. Wat macht also Stephan? Erstma Bierchen holn jehn. Det komische is: Die Wenigsten interessiert dit. Die meistn intressiert imma nur det Unprofane, aber det Profane is det Wichtije. Ick meine, wo in Prenzlauer Berg haste im Umkreis von ein Kilometa unjefähr 45 Einkaufmöchlichkeitn wat Lebnsmittl anjeht?
Und ick meene keene Dönabudn. Ick meene sowat, wie Stephan im Begriff is jrade hinzugehn: Superspar!
Die Wenigsten wissen übahaupt, det das nich supaspar heißt, weil man da irjendwie sparsam einkoofn kann, sondern weil dit Spar irjendwie skandinavisch is und Baum heißt.
Stephan jednfalls is sich dessn bewusst und kooft nur det nötichste...Man muss sich den Signaln der Werbewirtschaft entziehen könn'n. Die Signale der Tiere und der Menschen habn sich durch natürliche Selektion entwickelt.
Betrachtn wa beispielsweise zwee einzelne in Größe und Kraft jeringfügig unterschiedliche Tiere der selben Art, die sich üba irjendeiner für beide nützlichen Ressource gegenübastehn. Für beide wäre et von vorteil wenn se signale austauschn könnntn, sodass se üba de gegenseitign Kräfteverhältnisse und den wahrscheinlichn Ausgang eines Kampfes bescheid wissn. Wir een Kampf übaflüssich, vermeidet dat schwächere Tier die Verletzung und Lebnsjefahr und det Stärkere spart Enerjie und Risiko.
Det jleiche jilt übrijens ooch für Beziehungen zwischn Mann und Frau. Kann sich aba ooch jeda selba denkn. Stephan hat sich det übrijens selba jedacht und is extrem glücklich üba diese erkenntnis.
Sein glückshormon Spiegel is deswejn so unnormal hoch, dassa eijentlich jarnich zur Flasche greifn müsste, er tuts aba trotzdem.
Jibt ja schließlich noch andere Jründe für Bierjenuss, als Kumma.
Prost!
Freude übas Wetta beispielsweise. Oda üba de tolle aussicht, die man hier in südberlin jenießn kann. Aussichtsreich is übrijens ooch das Vorhabn Wäsche sauba zu kriejn, wenn man eine moderne Waschmaschine sein eijen nennen darf. Persönlichet Jlück, bedeutet det aba nich, zumindest nich komplett, da jehört nochn bisschen mehr dazu. Zum Beispiel ne schicke Stereoanlaje.
Außadem habn Forschungn erjebn, det glücklichsein, nich de Abwesenheit von
von Unglück bedeutet.Glücklich sein und Unglüclich sein, sind zwee völlich verschiedene Dinge. Der eine Zustand is quasi unabhängich vom andan.
So kannick mir darüba freun, jetzt schön nen bierchn trinkn zu könn'n, aba jleichzeitich extrem schwermütig wern, weil meine Hose nassjewordn is.
Jenau diese Jefühlscocktails sind et, die dat Leben lebenswert machn. Und letztlich ooch schön!
Und nur wer diese Schönheit zu würdijen weiß, der wees ooch die Schönheit von Parkplätzen zu würdijen, und det is jetzt nichma so daherjesaacht. Über die Schönheit der dinge kann man ja sowieso streiten und isses nich letztendlich dat Übel von allem, dat wa uns imma üba dit streitn, wat wa nu schön findn, oda nich?
Is doch alles scheiße....










--
seeing in the dark isn't done with one's eyes
--
my
my
My small online Store.
i really appreciate it
--
*๑°¤ Who's strutting now? ¤°๑*
--
The painter constructs, the photographer discloses.
yaninah
--
Yaninah ♥ Falconia
--
My website: [link]
Another with my artistic friends: [link]
--
My Gallery: [link]
jap ich bin's! Wollt auch mal vorbeischauen und da hab ich mich natürlich gleich angemeldet und da musst ich dann auch gleich so'n paar Bilder favorisieren.
Man sieht sich!
Previous Page12345...Next Page